🚦 Ampel-Bewertung – auf einen Blick
Sehr gut und Gut sind beide grün und beide uneingeschränkt geeignet – Gut in einem etwas helleren Ton, damit die beiden Stufen auf einen Blick unterscheidbar sind. Die Stufen sagen nur, wie viel Lebensdauer schon verbraucht ist. Der Bewertungstext nennt den Anteil im Klartext, damit man selbst urteilen kann. Und unabhängig davon: Ein nachgewiesener Defekt – schwebende oder nicht korrigierbare Sektoren, Medienfehler – schaltet die Ampel immer auf Rot, auch wenn das Laufwerk „100 % Restlebensdauer" meldet. Bei Festplatten heißt es SMART o.k., SMART o.k. – beobachten oder Fehler – prüfen: Eine HDD verschleißt mechanisch, nicht am Flash.
SATA & NVMe
Unterstützt alle gängigen SSD-Typen: 2,5"-SATA, M.2 SATA und M.2 NVMe – intern sowie über USB-SATA-Adapter und Dockingstationen.
Automatische Laufwerkserkennung
Zeigt alle angeschlossenen Laufwerke mit Typ (INT/USB), Medienart (SSD/HDD), Größe, Laufwerksbuchstaben und Modellname – sortiert nach Größe.
SMART-Analyse
Liest Restlebensdauer, Betriebsstunden, Temperatur, TBW, Reserveblöcke (NVMe), CRC-Fehler, umgesetzte Blöcke, gemeldete Lesefehler und Medienfehler aus.
Echtheits-Check
Prüft die SMART-Werte auf Plausibilität und erkennt zurückgesetzte Zähler – etwa wenn ein gebrauchtes Laufwerk als „neu“ verkauft wird. Findet Widersprüche zwischen Laufzeit, Verschleiß und Schreibzyklen.
Nachvollziehbare Bewertung NEU
Kein Urteil ohne Grundlage: Ein rotes Ergebnis verlangt einen belegten Defekt, der Text nennt den verbrauchten Anteil, und unglaubwürdige Werte werden offen als „k.A.“ ausgewiesen statt behauptet. Wie das Tool bewertet, steht in der Hilfe.
Hersteller-Erkennung
Erkennt automatisch den Hersteller aus dem Modellnamen: Samsung, Crucial, WD, Seagate, Kingston, SanDisk, LiteOn, InnovationIT u.v.m.
HTML-Bericht
Exportiert einen übersichtlichen Prüfbericht als HTML-Datei – für die eigene Dokumentation, zur Weitergabe an Kunden oder als Nachweis beim Gebrauchtkauf. Für A4 hochkant bei 100 % eingerichtet, mit sauberem Seitenumbruch.
DPI-Skalierung
Passt sich automatisch dem verfügbaren Bildschirmplatz an, statt stur der Windows-Einstellung zu folgen. Feste Werte von 80 % bis 200 % bleiben wählbar und werden gespeichert – startet sofort korrekt auf jedem Monitor.
Wie schnell ist eine SSD?
SATA, M.2 und NVMe im Vergleich – welche Werte normal sind und warum Tempo nichts über die Gesundheit aussagt.
Wie schnell ist eine Festplatte?
Warum 140 MB/s für eine HDD ein guter Wert sind – Drehzahl, Datendichte und typische Werte nach Bauart.
Tool-Zweck & Grenzen
Wofür der S-IT SSD-Check gedacht ist, welche Adapter geeignet sind und wo die Grenzen der SMART-Auswertung liegen.
Wie lange hält ein Laufwerk?
Badewannenkurve, echte Ausfallraten (Backblaze) – und warum auch eine gesunde alte Platte regelmäßige Backups braucht.
→ Ausführliche Erläuterung: Tool-Zweck, geeignete Adapter & Bewertungsgrenzen
- Gemeldete Lesefehler werden ausgewertet: Das Tool liest jetzt zusätzlich, wie oft ein Laufwerk einen Bereich lesen sollte und ihn nicht liefern konnte. Notwendig, weil ein Laufwerk schadhafte Bereiche erst beim Schreiben ersetzt – bei Daten, die nur gelesen werden, bleiben die umgesetzten Blöcke auf 0, obwohl längst Bereiche fehlen. Ab zehn gemeldeten Lesefehlern gilt das als Defektbeleg
- Zwei unterscheidbare Grüntöne: „Gut“ (80–94 %) erscheint heller als „Sehr gut“ (ab 95 %) – beide bleiben grün und uneingeschränkt geeignet
- Prüfbericht mit sauberem Seitenumbruch: eingerichtet für A4 hochkant bei 100 %, Verkleinern im Browser entfällt. Reicht der Platz nicht, wandert ein Abschnitt vollständig auf die nächste Seite statt zerrissen zu werden
- Hilfe und Changelog aktualisiert; Ampel-Legende im Hilfe-Reiter richtiggestellt
- Widersprüchliche Verschleiß-Angaben werden erkannt: Meldet eine SSD ihren Abnutzungsgrad an zwei Stellen unterschiedlich, hält das Tool beide Werte gegeneinander, wählt den belastbareren und weist auf den Widerspruch hin – statt einer Zahl blind zu folgen
- Reserveblöcke werden bei mehr SSD-Modellen korrekt angezeigt – bei einigen Samsung-Laufwerken stand zuvor „k.A.“, obwohl der Wert vorlag
- Prüfbericht aufgeräumt: Der Hinweis zu Übertragungsfehlern (CRC) erscheint nicht mehr doppelt
- Ein nachgewiesener Defekt schlägt jetzt jeden Verschleißwert: Schwebende oder nicht korrigierbare Sektoren und Medienfehler führen immer zu einem roten Urteil – auch wenn das Laufwerk selbst „100 % Restlebensdauer“ meldet
- Neue grüne Stufe „Gut“ (80–94 %), „Sehr gut“ ab 95 %: beide uneingeschränkt geeignet, aber der Text nennt jetzt den bereits verbrauchten Anteil – beim Gebrauchtkauf gehört er in die Preisfindung
- Schreibreserve-Prognose als Spanne statt Scheinwert („noch etwa 416–701 TB“ statt „noch ca. 523 TB“) – die Breite zeigt selbst, wie belastbar die Schätzung ist
- Der Bericht zeigt jetzt die Werte, die zur Abwertung führen, und widerspricht sich nicht mehr: ein rot bewertetes Laufwerk meldet keine „lange Lebensdauer“ mehr; Zähler, die ein Laufwerk gar nicht meldet, erscheinen als „k.A.“ statt als „0“
- Übersicht dreispaltig (Identität, Zustand, Fehlerzähler) mit anklickbarer gelber Ziffer für Zusatzbefunde – Stromausfälle, auffälliges Kopfparken, Schreibdurchläufe im Verhältnis zur Kapazität
- Skalierung richtet sich automatisch nach dem verfügbaren Bildschirmplatz; feste Werte von 80 % bis 200 % bleiben wählbar
- Behoben: falsche Kapazität auf deutschem Windows (1 TB wurde als „2000 GB“ angezeigt), doppelt gelistete USB-Laufwerke, „FAILED“ bei USB-Sticks und Kartenlesern ohne SMART, Ampeltext gegen Ampelfarbe
- Hilfe überarbeitet mit neuem Abschnitt „Wie das Tool bewertet – die Strategie“; Haftungsausschluss liegt bei und steht im Berichtsfuß
- Sicherheitsnetz gegen Fehlbewertungen: Ein kritisches Urteil verlangt jetzt einen belegten Defekt (SMART-Selbsttest, Reserveblöcke, umgesetzte Blöcke, Medienfehler oder schwebende Sektoren) – ein einzelner, herstellerspezifisch skalierter Zahlenwert reicht nicht mehr aus
- Die Verschleißprüfung funktioniert auch dann, wenn die geschriebene Datenmenge nicht auslesbar ist (z. B. bei manchen USB-Gehäusen und OEM-SSDs); ein nicht überprüfbarer Wert wird offen so ausgewiesen statt eine Warnung auszulösen
- Hohe Betriebsstunden allein führen nicht mehr zu einem kritischen Urteil – Betriebszeit ist kein Schaden
- Unplausible Rohwerte (z. B. −128 °C) werden verworfen und benannt, statt die Bewertung zu verfälschen
- Prognose ohne Scheingenauigkeit: bei sehr geringem Verschleiß erscheint „rechnerisch weit über der üblichen Nutzungsdauer“ statt einer Extremzahl
- Fenstergröße lässt sich jetzt über das „Ansicht“-Menü speichern und wird beim nächsten Start wiederhergestellt – so passt jeder das Fenster an seinen Bildschirm an
- Fenster startet vollständig sichtbar über der Taskleiste; die Startgröße ist so gewählt, dass die Übersicht sofort komplett zu sehen ist
- NVMe-Systemlaufwerke: Der von Windows blockierte Medienfehler-Wert (Platzhalter 255) wird nicht mehr als echter Fehler gewertet – Anzeige „nicht auslesbar (Systemlaufwerk)“ statt falscher Warnung
- Neuer Reiter „🔎 Echtheit“: Plausibilitätsprüfung der SMART-Werte – erkennt zurückgesetzte Zähler bzw. „gebraucht als neu verkauft“ aus Widersprüchen zwischen Laufzeit, Verschleiß und Schreibzyklen
- Unerwartete Stromausfälle (Unsafe Shutdowns) werden neben den Einschaltzyklen angezeigt – z. B. „99 (davon 59 nach Stromausfall)“
- Echte 0 Betriebsstunden werden als „0 Std“ ausgewiesen; neue Bewertungsstufe „Praktisch neu / unbenutzt“ für fabrikneue Laufwerke
- RAID-/Intel-RST-Laufwerke: ehrliche Windows-Gesundheitseinschätzung statt „FAILED“; Modell, Seriennummer und Kapazität werden über Windows nachgezogen
- Windows-TRIM-Status, Lade-/Parkzyklen mit Hinweis auf aggressives Kopfparken (idle3), Einschaltzyklen jetzt auch im SSD-Bericht
- NVMe-Temperaturkorrektur, HDD-Bewertung über echte Defekt-Indikatoren statt Flash-Verschleiß, zahlreiche Detailverbesserungen
- Laufwerkserkennung komplett auf Windows-PowerShell umgestellt – läuft jetzt auch auf neuen Windows-11-Systemen ohne WMIC
- RAID-/Intel-RST-Laufwerke werden klar als „SMART nicht verfügbar“ ausgewiesen – mit Hinweis auf direkten SATA-Anschluss
- Geschwindigkeitstest: Abbruch mit Hinweis bei hängendem Laufwerk (Hardware-/USB-Problem) statt Einfrieren
- Betriebsstunden-Plausibilität: korrekte Auswertung herstellerspezifischer Roh-Werte (u. a. Seagate)
- Geschwindigkeits-Ergebnisse werden bei Laufwerkswechsel zurückgesetzt
- Farbige, deutlich sichtbare Reiter; Karten-Darstellung bei 125 %-Skalierung korrigiert
- Dateiname des Berichts von Sonderzeichen bereinigt (z. B. Anführungszeichen im Modellnamen)
Frühere Versionen (bis 1.4.x) brachten die Basisfunktionen und ihre Erweiterungen: SSD-/HDD- und Herstellererkennung, SMART-Analyse mit Ampelbewertung, den Geschwindigkeitstest, den HTML-Prüfbericht sowie Unterstützung für SATA, NVMe und USB-Adapter.
🙌 Die Weiterentwicklung wird unterstützt von der Deskmodder-Community.
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