S-IT SSD-Check – ChangeLog

Aktuell: Version 1.7.0  •  © 2026 Hans Udo Sattler  •  Sattler IT-Service, Greifenstein

S-IT SSD-Check bewertet die Gesundheit von SSDs und Festplatten anhand ihrer SMART-Werte – mit einer Ampel, die nur dann auf Rot springt, wenn ein Defekt tatsächlich belegt ist.
Vielen Dank an alle Nutzer für das wertvolle Feedback.
Ein besonderer Dank gilt den SSD-Testern, die mit ihren Diagnose-Dateien zur Weiterentwicklung beigetragen haben. Jedes eingeschickte Laufwerk – ob kerngesund, verschlissen oder mit widersprüchlichen Werten – hat geholfen, die Bewertung genauer und verlässlicher zu machen.
✓ Verbesserung ⚑ Fehlerbehebung ★ Neu ● Hinweis Nutzer-Feedback von Anwendern angeregt
v1.7.0
August 2026
Aktuell

Messungsverlauf – das Tool merkt sich, was war

  • Jede Prüfung legt einen Messpunkt an. Mehrere Erklärtexte des Programms sagen sinngemäß „achte auf den Anstieg“ – bei CRC-Fehlern, umgesetzten Blöcken, schwebenden Sektoren. Sehen konnte das Tool den Anstieg bisher gar nicht: Es kannte immer nur die Momentaufnahme. Erfasste Daten zeigen jetzt Entwicklungen an.
  • Neuer Reiter „Verlauf“. Oben ein Urteil, darunter die Werte mit ihrer Veränderung, unten ein Diagramm. Die Liste zeigt automatisch nur, was das Laufwerk hat – Restlebensdauer und Schreibmenge bei SSDs, Park- und Start/Stopp-Zyklen bei Festplatten.
  • Die Einordnung macht aus den Zahlen eine Aussage. Statt zweier Werte steht dort, was sie bedeuten: „52 am Tag – jetzt bei 28 % der Auslegungsgrenze, noch rund 11 Jahre“. Und die Zeile, die das Tool bisher nicht ausgeben konnte: „CRC-Fehler: seit 95 Tagen kein neuer – die Verbindung ist in Ordnung.“
  • Drei Darstellungsformen, weil die Werte drei verschiedene Fragen beantworten. Werte, die zwangsläufig laufen, bekommen eine Kurve samt Balken zur Grenze. Werte, die Null bleiben sollen, eine Zeitleiste mit einem Punkt je Messung – eine Kurve wäre hier eine flache Linie auf Null ohne Aussagekraft, obwohl dies die beste Nachricht ware. Die Temperatur bekommt ein Spannenband vor den Warnschwellen.
  • Die Prognose rechnet damit aus gemessener Nutzung statt aus einer Annahme.

Import früherer Messungen

  • Alte Berichte und DIAG-Archive lassen sich einlesen. Wer das Tool schon länger benutzt, hat Messungen auf der Platte liegen – der Verlauf muss nicht bei null anfangen. Gewählt wird ein Ordner samt Unterordnern, nicht einzelne Dateien.
  • Zwei Berichtsformate werden gelesen: Bis Mai 2026 standen die Werte in Tabellen, seither in Definitionslisten. Ohne den alten Zweig fiele die älteste Historie weg – und genau die ist die wertvollste.
  • Werte, die nicht zur Reihe passen, werden ausgelassen. Der Nutzer bekommt am Ende aufgelistet, was übersprungen wurde und warum.
  • An über 200 Berichten und über 40 Archiven entwickelt und geprüft, Messpunkte über drei Monate wurden verarbeitet. Im Programm wurde berücksichtigt, dass ein zweiter Import keine Dublette erzeugt..

Sicherung der Messdaten

  • Der Verlauf ist das Einzige, was dieses Programm erzeugt und was sich nicht wiederbeschaffen lässt: Ein Bericht kann jederzeit neu gedruckt werden, eine Messung von vor drei Monaten nicht. Sicherungen landen ab jetzt im Verzeichnis _Backups neben den Programmen, wie bei den anderen S-IT-Tools.
  • Nach einer Neuinstallation bietet das Programm die Rückholung von selbst an. Findet es einen leeren Verlauf, obwohl eine Sicherung bereitliegt, fragt es einmal nach. Eine Sicherung, an die niemand denkt, ist keine.
  • Zurückholen ergänzt, es überschreibt nicht: Vorhandene Verläufe bleiben unangetastet.

Mehrsprachig – Deutsch, Englisch, Niederländisch

  • Das gesamte Programm spricht jetzt drei Sprachen. Oberfläche, Erklärtexte, Meldungen und der HTML-Bericht. Umgestellt wird unter „Einstellungen“; das Kürzel mit Flagge unten rechts zeigt, welche Sprache läuft.
  • Deutsch ist fest eingebaut und braucht keine Zusatzdatei – das Tool benötigt externe Dateien nur für weitere Sprachen.
  • Die deutsche Ausgabe wurde dabei zeichengenau abgesichert: Alle 199 Laufwerke der Testsammlung wurden dazu vor und nach jedem Umbau verglichen.

Neuer Knopf „Einstellungen“

  • Unter „Einstellungen“ steht jetzt beisammen: Sprache, Auto-Speedtest, DIAG-Menü, Verlauf. „Ansicht“ enthält nur noch, was das Fenster betrifft – Skalierung und Fenstergröße. Zu jedem Bereich gibt es eine Erklärung, in allen drei Sprachen.

Anzeige & Bericht

  • Ein nachgewiesener Defekt überstimmt die gemeldeten 100 % Restlebensdauer. Ein Laufwerk kann einen tadellosen Verschleißwert melden und trotzdem Sektoren verlieren. Der Wert stand bisher unkommentiert neben einem roten Urteil. Jetzt steht dort „100 % (durch Defekt entwertet)“, rot, mit Erklärung. Nutzer-Feedback
  • Der Bericht weist den Datenträgertyp aus. Über dem Bericht stand groß „SSD-Check“ – bei einer Festplatte war das irreführend. Jetzt nennt eine eigene Zeile, was geprüft wurde: SSD (SATA), SSD (NVMe), Festplatte mit Drehzahl oder USB-Datenträger. Nutzer-Feedback
  • Verbesserung: Ein Zahlenwiderspruch im grünen Urteil ist behoben. Der Text rechnete den verbrauchten Anteil aus der Restlebensdauer, die Tabelle daneben zeigte den gemeldeten Wert – bei fast der Hälfte der geprüften Laufwerke wichen beide um ein bis drei Punkte ab. Jetzt gilt überall einheitlich der gemeldete Wert. Nutzer-Feedback
  • Bereinigung: Der Bericht enthielt zwei Beschriftungen, die sich widersprachen: Bei Festplatten stand der Typ doppelt, im Englischen sogar unter demselben Namen.
  • PDF-Druckhinweis: Ein Hinweis im Berichtsfuß nennt den Weg zum PDF (Strg+P, Ziel „Als PDF speichern“). Die Druckaufbereitung gibt es seit 1.5.4.5 – bisher ohne jeden Hinweis darauf. (Im Ausdruck wird der Hinweis ausgeblendet.) Nutzer-Feedback
  • Neue Bezeichnung: Der Reiter hieß „Gebraucht-Bewertung“ und benannte damit einen Anlass aus der Frühzeit des Tools. Er beurteilt aber längst jedes Laufwerk – von „praktisch neu“ bis „defekt“. Jetzt heißt er „Zustand & Empfehlung“. Ebenso in der Kopfzeile: Sie sprach von SSDs, obwohl Festplatten vollwertig bewertet werden. Nutzer-Feedback

Behoben

  • Berichte ließen sich nicht auf Netzwerkfreigaben speichern. Der Dateidialog liefert Pfade mit Vorwärtsschrägstrichen; bei einer Freigabe wird daraus //server/..., und das erkennt Windows nicht als Netzwerkpfad. Betraf alle Dateidialoge, auch das Öffnen. Nutzer-Feedback
  • Die Kurzauskunft, die ohne Hilfedatei erscheint, war auf dem Stand von vor mehreren Versionen: Sie sprach von drei Reitern (es sind sechs) und erwähnte Festplatten mit keinem Wort. Nachgezogen und übersetzt. Nutzer-Feedback
  • Der Hilfe-Knopf öffnete immer dieselbe Datei, gleich welche Sprache eingestellt war. Jetzt sprachabhängig; gibt es die Hilfe in der eigenen Sprache nicht, fragt das Programm einmal, ob die englische Fassung oder die Kurzfassung gezeigt werden soll. Nutzer-Feedback

Hinweise

  • Die Sprachdateien werden verschlüsselt ausgeliefert (*.scl). Das dient der Textkonsistenz, nicht der Geheimhaltung: Texte, die nicht mehr zu den Werten passen, erzeugen Rückfragen zu Fehlern, die keine sind. Weitere Sprachen kommen als geprüfte Pakete.
  • Der Messungsverlauf speichert die Seriennummer des Laufwerks – nur sie ordnet eine Messung zweifelsfrei demselben Gerät zu. Die Dateien bleiben auf dem Rechner; in eingesandten DIAG-Dateien wird die Nummer wie bisher entfernt. Einzelheiten stehen im Haftungsausschluss, Abschnitt 6.
  • Die Aufzeichnung lässt sich in den Einstellungen abschalten. Wer sie nicht dauerhaft möchte, kann einzelne Stände gezielt sichern.
v1.5.4.5
August 2026

Bewertung

  • Gemeldete Lesefehler werden ausgewertet. Das Tool liest jetzt zusätzlich, wie oft ein Laufwerk einen Bereich lesen sollte und ihn nicht liefern konnte. Das schließt eine Lücke: Einen schadhaften Bereich ersetzen kann ein Laufwerk erst, wenn wieder darauf geschrieben wird – bei Daten, die nur gelesen werden, bleibt die Zahl der umgesetzten Blöcke deshalb bei 0, obwohl längst Bereiche nicht mehr herausgerückt werden. Ab zehn gemeldeten Lesefehlern gilt das als Defektbeleg; einzelne Vorfälle darunter führen zu keiner Abwertung.
  • Nachgezählt an 141 Diagnosedatensätzen der Testsammlung: 79 Laufwerke melden diesen Wert überhaupt, 77 davon mit exakt 0. Der Zähler schweigt bei gesunden Laufwerken – genau eine Festplatte der Sammlung wird durch die neue Prüfung anders bewertet, und zwar zu Recht.

Anzeige & Bericht

  • Die grünen Stufen sind jetzt auseinanderzuhalten. „Gut“ (80–94 %) erscheint in einem helleren Grünton als „Sehr gut“ (ab 95 %). Beide bleiben grün und uneingeschränkt geeignet – nur sieht man den Unterschied jetzt auch, ohne den Text daneben zu lesen. Nutzer-Feedback
  • Sauberer Seitenumbruch beim Ausdruck. Der Bericht ist für A4 hochkant bei 100 % eingerichtet – Verkleinern im Browser ist nicht mehr nötig. Passt der Inhalt nicht auf ein Blatt, wandert ein Abschnitt vollständig auf die nächste Seite, statt mittendrin zerrissen zu werden. Nutzer-Feedback
  • Neue Zeile „Gemeldete Lesefehler“ in der Übersicht und im Prüfbericht, mit Erklärung hinter dem ⓘ.
  • Die Ampel-Legende im Hilfe-Reiter nannte noch die Prozentbereiche von vor der Umstellung auf „Sehr gut / Gut“ und passte damit nicht mehr zu dem, was das Programm tatsächlich rechnet. Richtiggestellt.
v1.5.4.1
Juli 2026
Vorversion

Bewertung & Bericht

  • Widersprüchliche Verschleiß-Angaben werden erkannt. Manche SSDs melden ihren Abnutzungsgrad an zwei Stellen mit unterschiedlichen Werten. Das Tool hält beide jetzt gegeneinander, wählt die belastbarere Angabe und weist den Widerspruch offen aus – statt einer der Zahlen blind zu folgen und dadurch ein zu gutes oder zu schlechtes Urteil zu fällen.
  • Reserveblöcke werden bei mehr Modellen korrekt angezeigt. Bei einigen Samsung-SSDs stand bisher „k.A.“, obwohl das Laufwerk den Wert meldet. Jetzt erscheint der tatsächliche Zustand – bei intakten Laufwerken „100 % – intakt“. Nutzer-Feedback
  • Prüfbericht aufgeräumt: Der erklärende Hinweis zu Übertragungsfehlern (CRC) erschien im Bericht doppelt und wird jetzt nur noch einmal ausgegeben. Nutzer-Feedback
v1.5.4
Juli 2026
Vorversion

Bewertung

  • Ein belegter Defekt schlägt jeden Verschleißwert. Schwebende oder nicht korrigierbare Sektoren und Medienfehler führen immer zu einem roten Urteil – auch wenn das Laufwerk selbst noch „100 % Restlebensdauer“ meldet.
  • Neue grüne Stufe „Gut“ (80–94 %). „Sehr gut“ gilt jetzt ab 95 %. Beide Stufen sind grün und uneingeschränkt geeignet – der Bewertungstext nennt zusätzlich den bereits verbrauchten Anteil, damit man beim Gebrauchtkauf den Preis richtig einschätzen kann.
  • Schreibreserve-Prognose als Spanne statt Scheinwert („noch etwa 416–701 TB“ statt „noch ca. 523 TB“): Die Breite zeigt selbst an, wie belastbar die Schätzung ist.

Bericht & Bedienung

  • Der Bericht zeigt jetzt die Werte, die zur Abwertung führen, und widerspricht sich nicht mehr: Ein rot bewertetes Laufwerk meldet keine „lange Lebensdauer“ mehr; nicht gemeldete Zähler erscheinen als „k.A.“ statt als „0“.
  • Übersicht dreispaltig (Identität, Zustand, Fehlerzähler) mit anklickbarer gelber Ziffer für Zusatzbefunde wie Stromausfälle oder auffälliges Kopfparken.
  • Fensterskalierung richtet sich automatisch nach dem verfügbaren Bildschirmplatz; feste Werte von 80 % bis 200 % bleiben wählbar.
  • Behoben: falsche Kapazität auf deutschem Windows (1 TB wurde als „2000 GB“ angezeigt), doppelt gelistete USB-Laufwerke, „FAILED“ bei USB-Sticks und Kartenlesern ohne SMART.
  • Hilfe überarbeitet mit neuem Abschnitt „Wie das Tool bewertet – die Strategie“; Haftungsausschluss liegt bei und steht im Berichtsfuß.
v1.5.3
Juli 2026

Zuverlässigere Bewertung

  • Sicherheitsnetz gegen Fehlbewertungen: Ein kritisches Urteil verlangt jetzt einen belegten Defekt – ein einzelner, herstellerspezifisch skalierter Zahlenwert reicht nicht mehr aus.
  • Die Verschleißprüfung funktioniert auch dann, wenn die geschriebene Datenmenge nicht auslesbar ist (etwa bei manchen USB-Gehäusen und OEM-SSDs); ein nicht überprüfbarer Wert wird offen so ausgewiesen, statt eine Warnung auszulösen.
  • Hohe Betriebsstunden allein führen nicht mehr zu einem kritischen Urteil – Betriebszeit ist kein Schaden.
  • Unplausible Rohwerte (z. B. −128 °C) werden verworfen und benannt, statt die Bewertung zu verfälschen.
  • Prognose ohne Scheingenauigkeit: Bei sehr geringem Verschleiß erscheint „rechnerisch weit über der üblichen Nutzungsdauer“ statt einer Extremzahl.
v1.5.2
Juli 2026

Fenster & Anzeige

  • Fenstergröße lässt sich über das „Ansicht“-Menü speichern und wird beim nächsten Start wiederhergestellt – so passt jeder das Fenster an seinen Bildschirm an.
  • Fenster startet vollständig sichtbar über der Taskleiste; die Startgröße zeigt die Übersicht sofort komplett.
  • NVMe-Systemlaufwerke: Der von Windows blockierte Medienfehler-Wert wird nicht mehr als echter Fehler gewertet – Anzeige „nicht auslesbar (Systemlaufwerk)“ statt falscher Warnung.
v1.5.0
Juni 2026

Echtheitsprüfung & neue Auswertungen

  • Neuer Reiter „🔎 Echtheit“: Plausibilitätsprüfung der SMART-Werte – erkennt zurückgesetzte Zähler bzw. „gebraucht als neu verkauft“ aus Widersprüchen zwischen Laufzeit, Verschleiß und Schreibzyklen.
  • Unerwartete Stromausfälle werden neben den Einschaltzyklen angezeigt – z. B. „99 (davon 59 nach Stromausfall)“.
  • Echte 0 Betriebsstunden werden als „0 Std“ ausgewiesen; neue Bewertungsstufe „Praktisch neu / unbenutzt“ für fabrikneue Laufwerke.
  • RAID-/Intel-RST-Laufwerke: ehrliche Windows-Gesundheitseinschätzung statt „FAILED“; Modell, Seriennummer und Kapazität werden über Windows nachgezogen.
  • Windows-TRIM-Status, Lade-/Parkzyklen mit Hinweis auf aggressives Kopfparken, Einschaltzyklen jetzt auch im SSD-Bericht.
  • NVMe-Temperaturkorrektur, HDD-Bewertung über echte Defekt-Indikatoren statt Flash-Verschleiß, zahlreiche Detailverbesserungen.
v1.4.10
Juni 2026

Kompatibilität & Stabilität

  • Laufwerkserkennung komplett auf Windows-PowerShell umgestellt – läuft jetzt auch auf neuen Windows-11-Systemen.
  • RAID-/Intel-RST-Laufwerke werden klar als „SMART nicht verfügbar“ ausgewiesen – mit Hinweis auf direkten SATA-Anschluss.
  • Geschwindigkeitstest: Abbruch mit Hinweis bei hängendem Laufwerk (Hardware-/USB-Problem) statt Einfrieren.
  • Betriebsstunden-Plausibilität: korrekte Auswertung herstellerspezifischer Roh-Werte (u. a. Seagate).
  • Geschwindigkeits-Ergebnisse werden bei Laufwerkswechsel zurückgesetzt; farbige, deutlich sichtbare Reiter; Darstellung bei 125 %-Skalierung korrigiert.
  • Dateiname des Berichts von Sonderzeichen bereinigt (z. B. Anführungszeichen im Modellnamen).
v1.4.x
Mai 2026

Geschwindigkeitstest & Berichtsdetails

  • Neuer Tab „⚡ Geschwindigkeit“: sequenzieller Lese-/Schreibtest mit Ampelbewertung.
  • Temperatur-Bewertungsstufen optimal / warm / heiß / kritisch mit Farbindikator.
  • CRC-Fehler im Bericht: Hinweis, dass die Fehler auf Kabel/Adapter hindeuten, nicht auf die SSD selbst.
  • Betriebsstunden-Plausibilitätscheck mit Hinweis bei möglicherweise zurückgesetztem Zähler.
  • HTML-Bericht: k.A.-Felder mit erklärenden Hinweisen und USB-Adapter-Notiz; Druckoptimierung für den Ausdruck.
  • Bedienung: Geschwindigkeits-Tab per Mausrad scrollbar, Info-Box sauber ausgerichtet.

Ältere Versionen (1.2.x – 1.3.x) enthielten die Grundfunktionen: SSD-/HDD-Erkennung, USB- und Herstellererkennung, Reserveblock- und CRC-Anzeige sowie das strukturierte Berichtslayout.