S-IT SSD-Check bewertet die Gesundheit von SSDs und Festplatten anhand
ihrer SMART-Werte – mit einer Ampel, die nur dann auf Rot springt, wenn
ein Defekt tatsächlich belegt ist.
Vielen Dank an alle Nutzer für das wertvolle Feedback.
Ein besonderer Dank gilt den SSD-Testern, die mit ihren
Diagnose-Dateien zur Weiterentwicklung beigetragen haben.
Jedes eingeschickte Laufwerk – ob kerngesund, verschlissen oder mit
widersprüchlichen Werten – hat geholfen, die Bewertung genauer und
verlässlicher zu machen.
✓ Verbesserung
⚑ Fehlerbehebung
★ Neu
● Hinweis
Nutzer-Feedback von Anwendern angeregt
Messungsverlauf – das Tool merkt sich, was war
- Jede Prüfung legt einen Messpunkt an.
Mehrere Erklärtexte des Programms sagen sinngemäß „achte auf den
Anstieg“ – bei CRC-Fehlern, umgesetzten Blöcken, schwebenden Sektoren.
Sehen konnte das Tool den Anstieg bisher gar nicht: Es kannte immer nur
die Momentaufnahme. Erfasste Daten zeigen jetzt Entwicklungen an.
- Neuer Reiter „Verlauf“.
Oben ein Urteil, darunter die Werte mit ihrer Veränderung, unten ein
Diagramm. Die Liste zeigt automatisch nur, was das Laufwerk hat –
Restlebensdauer und Schreibmenge bei SSDs, Park- und Start/Stopp-Zyklen bei
Festplatten.
- Die Einordnung macht aus den Zahlen eine Aussage.
Statt zweier Werte steht dort, was sie bedeuten: „52 am Tag – jetzt bei
28 % der Auslegungsgrenze, noch rund 11 Jahre“. Und die Zeile, die das
Tool bisher nicht ausgeben konnte: „CRC-Fehler: seit 95 Tagen kein neuer – die
Verbindung ist in Ordnung.“
- Drei Darstellungsformen, weil die Werte drei verschiedene Fragen beantworten. Werte, die zwangsläufig laufen, bekommen eine Kurve samt Balken
zur Grenze. Werte, die Null bleiben sollen, eine Zeitleiste mit einem Punkt je
Messung – eine Kurve wäre hier eine flache Linie auf Null
ohne Aussagekraft, obwohl dies die beste Nachricht ware. Die Temperatur bekommt
ein Spannenband vor den Warnschwellen.
- Die Prognose rechnet damit aus gemessener Nutzung statt aus einer
Annahme.
Import früherer Messungen
- Alte Berichte und DIAG-Archive lassen sich
einlesen. Wer das Tool schon länger benutzt, hat Messungen auf der
Platte liegen – der Verlauf muss nicht bei null anfangen. Gewählt wird ein
Ordner samt Unterordnern, nicht einzelne Dateien.
- Zwei Berichtsformate werden gelesen: Bis Mai 2026 standen die
Werte in Tabellen, seither in Definitionslisten. Ohne den alten Zweig fiele die
älteste Historie weg – und genau die ist die wertvollste.
- Werte, die nicht zur Reihe passen, werden ausgelassen.
Der Nutzer bekommt
am Ende aufgelistet, was übersprungen wurde und warum.
- An über 200 Berichten und über 40 Archiven entwickelt und geprüft,
Messpunkte über drei Monate wurden verarbeitet. Im Programm wurde
berücksichtigt, dass ein zweiter Import keine Dublette erzeugt..
Sicherung der Messdaten
- Der Verlauf ist das Einzige, was dieses Programm erzeugt und was
sich nicht wiederbeschaffen lässt: Ein Bericht kann jederzeit neu
gedruckt werden, eine Messung von vor drei Monaten nicht. Sicherungen landen
ab jetzt im Verzeichnis
_Backups neben den Programmen, wie bei den anderen
S-IT-Tools.
- Nach einer Neuinstallation bietet das Programm die
Rückholung von selbst an. Findet es einen leeren Verlauf, obwohl eine
Sicherung bereitliegt, fragt es einmal nach. Eine Sicherung, an die niemand
denkt, ist keine.
- Zurückholen ergänzt, es überschreibt nicht: Vorhandene Verläufe
bleiben unangetastet.
Mehrsprachig – Deutsch, Englisch, Niederländisch
- Das gesamte Programm spricht jetzt drei
Sprachen. Oberfläche, Erklärtexte, Meldungen und der HTML-Bericht.
Umgestellt wird unter „Einstellungen“; das Kürzel mit Flagge unten rechts
zeigt, welche Sprache läuft.
- Deutsch ist fest eingebaut und braucht keine Zusatzdatei – das Tool
benötigt externe Dateien nur für weitere Sprachen.
- Die deutsche Ausgabe wurde dabei zeichengenau
abgesichert: Alle 199 Laufwerke der Testsammlung wurden dazu vor und
nach jedem Umbau verglichen.
Neuer Knopf „Einstellungen“
- Unter „Einstellungen“ steht jetzt beisammen: Sprache,
Auto-Speedtest, DIAG-Menü, Verlauf. „Ansicht“ enthält nur noch, was das
Fenster betrifft – Skalierung und Fenstergröße. Zu jedem Bereich gibt es eine
Erklärung, in allen drei Sprachen.
Anzeige & Bericht
- Ein nachgewiesener Defekt überstimmt
die gemeldeten 100 % Restlebensdauer.
Ein Laufwerk kann einen tadellosen
Verschleißwert melden und trotzdem Sektoren verlieren. Der Wert stand bisher
unkommentiert neben einem roten Urteil.
Jetzt steht dort „100 % (durch Defekt entwertet)“, rot, mit Erklärung.
Nutzer-Feedback
- Der Bericht weist den Datenträgertyp aus.
Über dem Bericht stand groß „SSD-Check“ – bei einer Festplatte war das
irreführend. Jetzt nennt eine eigene Zeile, was geprüft wurde: SSD (SATA),
SSD (NVMe), Festplatte mit Drehzahl oder USB-Datenträger.
Nutzer-Feedback
- Verbesserung: Ein Zahlenwiderspruch im grünen Urteil ist behoben. Der Text
rechnete den verbrauchten Anteil aus der Restlebensdauer, die Tabelle daneben
zeigte den gemeldeten Wert – bei fast der Hälfte der geprüften Laufwerke
wichen beide um ein bis drei Punkte ab. Jetzt gilt überall einheitlich der gemeldete Wert.
Nutzer-Feedback
- Bereinigung: Der Bericht enthielt zwei
Beschriftungen, die sich widersprachen: Bei Festplatten stand der Typ
doppelt, im Englischen sogar unter demselben Namen.
- PDF-Druckhinweis: Ein Hinweis im Berichtsfuß nennt den Weg zum PDF (Strg+P, Ziel „Als PDF
speichern“). Die Druckaufbereitung gibt es seit 1.5.4.5 – bisher ohne jeden Hinweis darauf. (Im Ausdruck wird der Hinweis ausgeblendet.)
Nutzer-Feedback
- Neue Bezeichnung: Der Reiter hieß „Gebraucht-Bewertung“
und benannte damit einen
Anlass aus der Frühzeit des Tools. Er beurteilt aber längst jedes
Laufwerk – von „praktisch neu“ bis „defekt“. Jetzt heißt er „Zustand & Empfehlung“. Ebenso in der Kopfzeile: Sie sprach von SSDs, obwohl Festplatten
vollwertig bewertet werden. Nutzer-Feedback
Behoben
- Berichte ließen sich nicht auf
Netzwerkfreigaben speichern. Der Dateidialog liefert Pfade mit
Vorwärtsschrägstrichen; bei einer Freigabe wird daraus
//server/...,
und das erkennt Windows nicht als Netzwerkpfad. Betraf alle Dateidialoge, auch
das Öffnen. Nutzer-Feedback
- Die Kurzauskunft, die ohne Hilfedatei erscheint, war auf dem Stand
von vor mehreren Versionen: Sie sprach von drei Reitern (es sind sechs) und
erwähnte Festplatten mit keinem Wort. Nachgezogen und übersetzt.
Nutzer-Feedback
- Der Hilfe-Knopf öffnete immer dieselbe Datei, gleich welche Sprache
eingestellt war. Jetzt sprachabhängig; gibt es die Hilfe in der eigenen Sprache
nicht, fragt das Programm einmal, ob die englische Fassung oder die Kurzfassung
gezeigt werden soll. Nutzer-Feedback
Hinweise
- Die Sprachdateien werden verschlüsselt ausgeliefert (*.scl). Das
dient der Textkonsistenz, nicht der Geheimhaltung: Texte, die nicht mehr zu den
Werten passen, erzeugen Rückfragen zu Fehlern, die keine sind. Weitere Sprachen
kommen als geprüfte Pakete.
- Der Messungsverlauf speichert die Seriennummer des Laufwerks – nur
sie ordnet eine Messung zweifelsfrei demselben Gerät zu. Die Dateien bleiben auf
dem Rechner; in eingesandten DIAG-Dateien wird die Nummer wie bisher entfernt.
Einzelheiten stehen im Haftungsausschluss, Abschnitt 6.
- Die Aufzeichnung lässt sich in den Einstellungen abschalten. Wer
sie nicht dauerhaft möchte, kann einzelne Stände gezielt sichern.
Bewertung
- Gemeldete Lesefehler werden ausgewertet.
Das Tool liest jetzt zusätzlich, wie oft ein Laufwerk einen Bereich lesen sollte
und ihn nicht liefern konnte. Das schließt eine Lücke: Einen schadhaften Bereich
ersetzen kann ein Laufwerk erst, wenn wieder darauf geschrieben
wird – bei Daten, die nur gelesen werden, bleibt die Zahl der umgesetzten Blöcke
deshalb bei 0, obwohl längst Bereiche nicht mehr herausgerückt werden. Ab zehn
gemeldeten Lesefehlern gilt das als Defektbeleg; einzelne Vorfälle darunter
führen zu keiner Abwertung.
- Nachgezählt an 141 Diagnosedatensätzen der Testsammlung: 79
Laufwerke melden diesen Wert überhaupt, 77 davon mit exakt 0. Der Zähler
schweigt bei gesunden Laufwerken – genau eine Festplatte der Sammlung wird durch
die neue Prüfung anders bewertet, und zwar zu Recht.
Anzeige & Bericht
- Die grünen Stufen sind jetzt auseinanderzuhalten.
„Gut“ (80–94 %) erscheint in einem helleren Grünton als „Sehr gut“ (ab 95 %).
Beide bleiben grün und uneingeschränkt geeignet – nur sieht man den Unterschied
jetzt auch, ohne den Text daneben zu lesen. Nutzer-Feedback
- Sauberer Seitenumbruch beim Ausdruck.
Der Bericht ist für A4 hochkant bei 100 % eingerichtet – Verkleinern im Browser
ist nicht mehr nötig. Passt der Inhalt nicht auf ein Blatt, wandert ein Abschnitt
vollständig auf die nächste Seite, statt mittendrin zerrissen zu werden.
Nutzer-Feedback
- Neue Zeile „Gemeldete Lesefehler“ in der Übersicht und im Prüfbericht, mit
Erklärung hinter dem ⓘ.
- Die Ampel-Legende im Hilfe-Reiter nannte noch die Prozentbereiche
von vor der Umstellung auf „Sehr gut / Gut“ und passte damit nicht mehr zu dem,
was das Programm tatsächlich rechnet. Richtiggestellt.
Bewertung & Bericht
- Widersprüchliche Verschleiß-Angaben werden erkannt.
Manche SSDs melden ihren Abnutzungsgrad an zwei Stellen mit
unterschiedlichen Werten. Das Tool hält beide jetzt gegeneinander,
wählt die belastbarere Angabe und weist den Widerspruch offen aus –
statt einer der Zahlen blind zu folgen und dadurch ein zu gutes oder
zu schlechtes Urteil zu fällen.
- Reserveblöcke werden bei mehr Modellen korrekt angezeigt.
Bei einigen Samsung-SSDs stand bisher „k.A.“, obwohl das Laufwerk den
Wert meldet. Jetzt erscheint der tatsächliche Zustand – bei intakten
Laufwerken „100 % – intakt“. Nutzer-Feedback
- Prüfbericht aufgeräumt: Der erklärende Hinweis zu
Übertragungsfehlern (CRC) erschien im Bericht doppelt und wird jetzt
nur noch einmal ausgegeben. Nutzer-Feedback
Bewertung
- Ein belegter Defekt schlägt jeden Verschleißwert.
Schwebende oder nicht korrigierbare Sektoren und Medienfehler führen
immer zu einem roten Urteil – auch wenn das Laufwerk selbst noch
„100 % Restlebensdauer“ meldet.
- Neue grüne Stufe „Gut“ (80–94 %).
„Sehr gut“ gilt jetzt ab 95 %. Beide Stufen sind grün und
uneingeschränkt geeignet – der Bewertungstext nennt zusätzlich den
bereits verbrauchten Anteil, damit man beim Gebrauchtkauf den Preis
richtig einschätzen kann.
- Schreibreserve-Prognose als Spanne statt Scheinwert
(„noch etwa 416–701 TB“ statt „noch ca. 523 TB“): Die Breite zeigt
selbst an, wie belastbar die Schätzung ist.
Bericht & Bedienung
- Der Bericht zeigt jetzt die Werte, die zur Abwertung
führen, und widerspricht sich nicht mehr: Ein rot bewertetes Laufwerk
meldet keine „lange Lebensdauer“ mehr; nicht gemeldete Zähler
erscheinen als „k.A.“ statt als „0“.
- Übersicht dreispaltig (Identität, Zustand, Fehlerzähler) mit
anklickbarer gelber Ziffer für Zusatzbefunde wie Stromausfälle oder
auffälliges Kopfparken.
- Fensterskalierung richtet sich automatisch nach dem verfügbaren
Bildschirmplatz; feste Werte von 80 % bis 200 % bleiben wählbar.
- Behoben: falsche Kapazität auf deutschem Windows
(1 TB wurde als „2000 GB“ angezeigt), doppelt gelistete
USB-Laufwerke, „FAILED“ bei USB-Sticks und Kartenlesern ohne SMART.
- Hilfe überarbeitet mit neuem Abschnitt „Wie das Tool bewertet – die
Strategie“; Haftungsausschluss liegt bei und steht im Berichtsfuß.
Zuverlässigere Bewertung
- Sicherheitsnetz gegen Fehlbewertungen: Ein kritisches
Urteil verlangt jetzt einen belegten Defekt – ein einzelner,
herstellerspezifisch skalierter Zahlenwert reicht nicht mehr aus.
- Die Verschleißprüfung funktioniert auch dann, wenn die geschriebene
Datenmenge nicht auslesbar ist (etwa bei manchen USB-Gehäusen und
OEM-SSDs); ein nicht überprüfbarer Wert wird offen so ausgewiesen,
statt eine Warnung auszulösen.
- Hohe Betriebsstunden allein führen nicht mehr zu einem kritischen
Urteil – Betriebszeit ist kein Schaden.
- Unplausible Rohwerte (z. B. −128 °C) werden verworfen und
benannt, statt die Bewertung zu verfälschen.
- Prognose ohne Scheingenauigkeit: Bei sehr geringem Verschleiß
erscheint „rechnerisch weit über der üblichen Nutzungsdauer“ statt
einer Extremzahl.
Fenster & Anzeige
- Fenstergröße lässt sich über das „Ansicht“-Menü speichern
und wird beim nächsten Start wiederhergestellt – so passt jeder das
Fenster an seinen Bildschirm an.
- Fenster startet vollständig sichtbar über der Taskleiste; die
Startgröße zeigt die Übersicht sofort komplett.
- NVMe-Systemlaufwerke: Der von Windows blockierte
Medienfehler-Wert wird nicht mehr als echter Fehler gewertet –
Anzeige „nicht auslesbar (Systemlaufwerk)“ statt falscher Warnung.
Echtheitsprüfung & neue Auswertungen
- Neuer Reiter „🔎 Echtheit“:
Plausibilitätsprüfung der SMART-Werte – erkennt zurückgesetzte Zähler
bzw. „gebraucht als neu verkauft“ aus Widersprüchen zwischen Laufzeit,
Verschleiß und Schreibzyklen.
- Unerwartete Stromausfälle werden neben den Einschaltzyklen angezeigt
– z. B. „99 (davon 59 nach Stromausfall)“.
- Echte 0 Betriebsstunden werden als „0 Std“ ausgewiesen;
neue Bewertungsstufe „Praktisch neu / unbenutzt“ für fabrikneue
Laufwerke.
- RAID-/Intel-RST-Laufwerke: ehrliche
Windows-Gesundheitseinschätzung statt „FAILED“; Modell, Seriennummer
und Kapazität werden über Windows nachgezogen.
- Windows-TRIM-Status, Lade-/Parkzyklen mit Hinweis auf aggressives
Kopfparken, Einschaltzyklen jetzt auch im SSD-Bericht.
- NVMe-Temperaturkorrektur, HDD-Bewertung über echte
Defekt-Indikatoren statt Flash-Verschleiß, zahlreiche
Detailverbesserungen.
Kompatibilität & Stabilität
- Laufwerkserkennung komplett auf Windows-PowerShell
umgestellt – läuft jetzt auch auf neuen Windows-11-Systemen.
- RAID-/Intel-RST-Laufwerke werden klar als „SMART nicht verfügbar“
ausgewiesen – mit Hinweis auf direkten SATA-Anschluss.
- Geschwindigkeitstest: Abbruch mit Hinweis bei hängendem
Laufwerk (Hardware-/USB-Problem) statt Einfrieren.
- Betriebsstunden-Plausibilität: korrekte Auswertung
herstellerspezifischer Roh-Werte (u. a. Seagate).
- Geschwindigkeits-Ergebnisse werden bei Laufwerkswechsel
zurückgesetzt; farbige, deutlich sichtbare Reiter; Darstellung bei
125 %-Skalierung korrigiert.
- Dateiname des Berichts von Sonderzeichen bereinigt
(z. B. Anführungszeichen im Modellnamen).
Geschwindigkeitstest & Berichtsdetails
- Neuer Tab „⚡ Geschwindigkeit“:
sequenzieller Lese-/Schreibtest mit Ampelbewertung.
- Temperatur-Bewertungsstufen optimal / warm / heiß /
kritisch mit Farbindikator.
- CRC-Fehler im Bericht: Hinweis, dass die Fehler auf Kabel/Adapter
hindeuten, nicht auf die SSD selbst.
- Betriebsstunden-Plausibilitätscheck mit Hinweis bei möglicherweise
zurückgesetztem Zähler.
- HTML-Bericht: k.A.-Felder mit erklärenden Hinweisen und
USB-Adapter-Notiz; Druckoptimierung für den Ausdruck.
- Bedienung: Geschwindigkeits-Tab per Mausrad scrollbar, Info-Box
sauber ausgerichtet.
Ältere Versionen (1.2.x – 1.3.x) enthielten die Grundfunktionen:
SSD-/HDD-Erkennung, USB- und Herstellererkennung, Reserveblock- und
CRC-Anzeige sowie das strukturierte Berichtslayout.