Version 1.7 ⹠© 2026 Hans Udo Sattler ⹠Sattler IT-Service, Greifenstein
S-IT-SSD-Check.exe doppelklicken.
Administratorrechte werden automatisch angefordert (fĂŒr das Auslesen nötig).| SchaltflĂ€che | Funktion |
|---|---|
| â» Aktualisieren | Liest die Liste der angeschlossenen Laufwerke neu ein |
| â¶ Jetzt prĂŒfen | Startet das Auslesen und Bewerten des gewĂ€hlten Laufwerks. Die Anzeige springt dabei automatisch auf die Ăbersicht, damit keine Werte des zuvor geprĂŒften Laufwerks stehen bleiben. |
| đ Bericht | Erstellt einen HTML-PrĂŒfbericht zum Speichern, Drucken oder Weitergeben |
| SchaltflÀche | Funktion |
|---|---|
| â Einstellungen | Alles, was das Verhalten des Programms betrifft: Sprache (Deutsch, English, Nederlands), automatischer Geschwindigkeitstest, DIAG-MenĂŒ und der Messungsverlauf. Zu jedem Bereich gibt es ein â mit ErklĂ€rung. Nach dem Wechsel der Sprache startet das Programm neu. |
| đ” Ansicht | Alles, was das Fenster betrifft: DarstellungsgröĂe (80 %â200 % oder âș Automatisch) und FenstergröĂe speichern. Nach dem Ăndern der GröĂe startet das Programm neu. |
| ? Hilfe | Ăffnet diese Hilfe |
Mit ESC wird das Programm beendet.
Alle Messwerte auf einen Blick, in drei Spalten geordnet:
Wer wissen will âist das Ding kaputt?", schaut in die dritte Spalte. Werte ĂŒber 0 stehen dort rot.
Die ausgelesenen SMART-Werte im Detail, so wie das Laufwerk sie meldet â zum NachprĂŒfen und fĂŒr Fachleute.
Das Urteil im Klartext samt BegrĂŒndung, den tragenden Messwerten und einer Empfehlung. Die Ampel bedeutet:
Sehr gut und Gut sind beide grĂŒn und beide uneingeschrĂ€nkt geeignet â Gut in einem etwas helleren GrĂŒnton, damit die beiden Stufen auch auf einen Blick unterscheidbar sind. Die Unterscheidung sagt nur, wie viel Lebensdauer bereits verbraucht ist. Eine gesunde SSD wegen Gut auszubauen wĂ€re unsinnig.
Bei Festplatten heiĂt es sinngemÀà âSMART o.k." beziehungsweise âSMART o.k. â beobachten", weil dort andere MaĂstĂ€be gelten (siehe Abschnitt 4).
PrĂŒft die Werte auf PlausibilitĂ€t und erkennt typischen Gebraucht-Schwindel (siehe Abschnitt 6).
Optionaler Lese-/Schreibtest. Das Tempo wird getrennt vom Gesundheitszustand und nach bauartgerechtem MaĂstab bewertet â eine gesunde Ă€ltere SSD oder HDD ist nach modernem MaĂstab einfach langsamer, ohne dass etwas defekt wĂ€re. Ăber USB liegen die Werte naturgemÀà niedriger als bei direktem Anschluss.
Dieser Abschnitt erklĂ€rt, warum das Tool zu seinem Urteil kommt. Sie sollen es nachvollziehen können und nicht einfach glauben mĂŒssen.
Das ist der wichtigste Punkt â und der, der am hĂ€ufigsten verwechselt wird.
Ein rotes Urteil entwertet ein Laufwerk. Deshalb vergibt das Tool Rot niemals wegen eines einzelnen Zahlenwerts, sondern nur, wenn mindestens einer dieser Defektbelege vorliegt:
Meldet ein Laufwerk dagegen nur eine kritische Restlebensdauer, ohne dass irgendein anderer Messwert das bestĂ€tigt, wird es nicht rot â es wird orange, mit dem offenen Hinweis, dass der Wert unbestĂ€tigt ist. Lieber eine ehrliche Unsicherheit als ein falscher TodesstoĂ.
Laufwerke melden gelegentlich Unsinn. Meldet eine SSD nach vier Jahren Betrieb eine geschriebene Datenmenge von 0,3 GB, dann ist nicht die SSD ungewöhnlich â dann ist ihr ZĂ€hler kaputt.
Solche Werte prĂŒft das Tool auf PlausibilitĂ€t. Was den Test nicht besteht, wird
verworfen und flieĂt nicht in die Bewertung ein. Die Anzeige sagt dann
ehrlich k.A. und nennt auf Klick den Grund.
k.A. und
nicht 0. Eine Null wÀre die Behauptung einer Messung, die es
nicht gibt.
Eine SSD verschleiĂt durch Schreiben. Betriebsstunden sagen ĂŒber ihren Zustand fast nichts â eine SSD kann jahrelang laufen und dabei kaum abgenutzt sein.
Eine Festplatte hat keinen Flash-VerschleiĂ, sondern Mechanik. Bewertet wird deshalb ihr tatsĂ€chlicher Fehlerzustand, nicht ein VerschleiĂwert. Die Betriebsstunden flieĂen ergĂ€nzend ein: Nach Langzeitdaten aus groĂen Rechenzentren (Backblaze) steigt die Ausfallrate ab etwa fĂŒnf Jahren Dauerbetrieb statistisch spĂŒrbar. Ab rund 50.000 Stunden setzt das Tool eine fehlerfreie Platte deshalb auf Gelb â nicht weil sie kaputt wĂ€re, sondern weil Backups dann wichtiger werden. Zu Rot fĂŒhrt hohe Laufzeit allein nie.
Konnte ein Wert nicht gelesen werden oder musste er verworfen werden, sagt das Tool das â in der Warnzeile und an der Stelle des Werts selbst. Sie sollen sehen können, worauf ein Urteil beruht und worauf nicht.
Deshalb gibt es auch die Ampelfarbe Grau. Sie bedeutet nicht âschlecht", sondern âich weiĂ es nicht". Ein Werkzeug, das im Zweifel rĂ€t, wĂ€re wertlos.
| Wert | Bedeutung |
|---|---|
| SMART-Status | Die SelbsteinschĂ€tzung des Laufwerks. PASSED heiĂt: Das Laufwerk
hĂ€lt sich selbst fĂŒr in Ordnung â eine grobe Aussage, viele defekte Laufwerke
melden trotzdem PASSED. k.A. (nicht gemeldet) heiĂt: Es gibt keine
EinschÀtzung ab. Das ist etwas anderes als ein durchgefallener Test. |
| Restlebensdauer | Bei SSDs der verbleibende Flash-Vorrat (100 % = neuwertig). Sinkt mit der geschriebenen Datenmenge. Sagt nichts ĂŒber bereits vorhandene Fehler. |
| Verbr. Lebensdauer | Die Gegenzahl, sofern das Laufwerk sie direkt meldet. |
| Reserveblöcke | ErsatzkapazitĂ€t fĂŒr ausgefallene Bereiche. Sinkt der Wert unter die Herstellerschwelle, ist das ein Defektbeleg. |
| Bisher geschrieben (TBW) | Die gesamte auf die SSD geschriebene Datenmenge â das MaĂ fĂŒr die Abnutzung. AussagekrĂ€ftig wird sie erst im VerhĂ€ltnis zur KapazitĂ€t: 10 TB sind auf einer 256-GB-SSD sehr viel und auf einer 4-TB-SSD fast nichts. Die 1 rechnet das in volle SchreibdurchlĂ€ufe um. |
| Betriebsstunden | Reine Einschaltzeit. 0 Std steht fĂŒr ein fabrikneues Laufwerk,
k.A. nur, wenn der Wert gar nicht gemeldet wird. Bei SSDs kein
VerschleiĂmaĂ, bei Festplatten ein statistischer Risikofaktor. |
| Temperatur | Aktuelle Laufwerkstemperatur. Dauerhaft ĂŒber 65 °C ist ungĂŒnstig, ĂŒber 75 °C kritisch. |
| Umgesetzte Blöcke | Bereiche, die das Laufwerk bereits gegen Reserve ersetzt hat. Einzelne sind unkritisch, ab zehn gilt es als Defektbeleg. |
| Schwebende Sektoren | Bereiche, die beim Lesen nicht sicher entziffert werden konnten und zur PrĂŒfung vorgemerkt sind. Jeder Wert ĂŒber 0 ist ein Defektbeleg. |
| Offline unkorrigierbar | Bereiche, die auch mit allen Korrekturverfahren nicht mehr zu retten waren â die Daten darin sind verloren. Jeder Wert ĂŒber 0 ist ein Defektbeleg. |
| Gemeldete Lesefehler | Bereiche, die das Laufwerk lesen sollte und nicht liefern konnte â der Rechner
hat dabei einen Lesefehler bekommen. Dieser ZÀhler ist nötig, weil ein Laufwerk
einen schadhaften Bereich erst dann ersetzen kann, wenn wieder darauf
geschrieben wird: Bei Daten, die nur gelesen werden â Fotos, Archive,
alte Sicherungen â bleiben die umgesetzten Blöcke auf 0, obwohl das Laufwerk
lĂ€ngst Bereiche nicht mehr herausrĂŒckt. Bei gesunden Laufwerken steht hier 0;
ab zehn gilt es als Defektbeleg. Einzelne VorfÀlle darunter
können von einem Wackelkontakt oder einem Stromausfall wÀhrend des Lesens
stammen und fĂŒhren zu keiner Abwertung. Meldet ein Laufwerk diesen Wert nicht,
steht k.A. â das ist keine schlechte Nachricht, sondern eine
DatenlĂŒcke. |
| Medienfehler | Das GegenstĂŒck bei NVMe-SSDs. Ăber 0 ist ein Defektbeleg. |
| CRC-Fehler | Ăbertragungsfehler auf der Verbindung â Kabel, Stecker oder USB-BrĂŒcke â, nicht auf dem Laufwerk selbst. Der ZĂ€hler ist kumulativ und wird nie zurĂŒckgesetzt: Ein gleichbleibender Wert bedeutet keine neuen Fehler, nur ein steigender weist auf ein aktuelles Problem hin. Ein hoher Altbestand fĂŒhrt deshalb zu keiner Abwertung. |
| Lade-/Parkzyklen | Nur bei Festplatten relevant: wie oft die Köpfe geparkt wurden. Ăbliche Auslegung rund 300.000. Deutlich mehr deutet auf aggressives Kopfparken (idle3) hin â mechanischer VerschleiĂ, aber kein Defekt und keine Abwertung. Vor Dauerbetrieb (NAS) prĂŒfenswert. |
| Start/Stopp-Zyklen | AnlaufvorgÀnge der Mechanik. |
| Einschaltzyklen | Wie oft das Laufwerk eingeschaltet wurde. Meldet es zusÀtzlich StromausfÀlle, erscheint die 1 mit dem Anteil und seiner Einordnung. |
| Windows-TRIM | Systemweite Windows-Einstellung, keine Eigenschaft des Laufwerks. Nur fĂŒr SSDs relevant. |
Zwei Zeichen mit zwei verschiedenen Bedeutungen:
â neben einem Feldnamen erklĂ€rt den Wert allgemein. Es steht immer da, unabhĂ€ngig vom geprĂŒften Laufwerk.
1 hinter einem Wert meldet einen konkreten Befund an genau diesem Laufwerk â wie eine ungelesene Nachricht. Sie erscheint nur, wenn es wirklich etwas zu berichten gibt; die Ziffer sagt, wie viele Angaben dahinterstecken. Anklicken.
Der Echtheits-Reiter prĂŒft die SMART-Werte auf innere WidersprĂŒche und erkennt damit den hĂ€ufigsten Gebraucht-Schwindel: zurĂŒckgesetzte ZĂ€hler bzw. ein als âneu" verkauftes, tatsĂ€chlich gebrauchtes Laufwerk. GeprĂŒft werden WidersprĂŒche zwischen Laufzeit, VerschleiĂ, Schreibmenge und Sektorfehlern.
Die Schwellen sind bewusst zurĂŒckhaltend gewĂ€hlt, damit neuwertige Laufwerke nicht fĂ€lschlich angeprangert werden. Eine grĂŒne Bewertung bedeutet: keine Hinweise auf manipulierte Werte gefunden.
Eine einzelne Prüfung ist eine Momentaufnahme. Mehrere Prüfungen ergeben einen Verlauf – und der beantwortet Fragen, die eine Momentaufnahme nicht beantworten kann.
Das ist kein Beiwerk, sondern schließt eine Lücke: An mehreren Stellen sagt dieses Programm sinngemäß „achte auf den Anstieg“ – bei CRC-Fehlern, bei umgesetzten Blöcken, bei schwebenden Sektoren. Sehen konnte es den Anstieg bisher nicht.
Ab Werk hält das Programm bei jeder Prüfung die Kennzahlen fest. Abschalten lässt sich das unter â Einstellungen → Messungsverlauf. Wer die laufende Aufzeichnung nicht möchte, kann dort mit Diese Messung jetzt sichern einzelne Stände gezielt festhalten.
| Bereich | Was dort steht |
|---|---|
| Urteil oben | Die Kernaussage über alle Messungen hinweg, mit Zeitraum und Anzahl – etwa „Unauffällig über 47 Messungen“. |
| Werteliste | Je Kennzahl der erste und der aktuelle Wert, die Veränderung und – in der letzten Spalte – was das bedeutet. Angezeigt wird nur, was das Laufwerk auch liefert. |
| Diagramm | Zeichnet den Verlauf der angeklickten Zeile. |
Die Form richtet sich nach dem Wert, denn die Werte beantworten verschiedene Fragen. Das Programm wählt sie selbst.
| Form | Wofür | Was man sieht |
|---|---|---|
| Kurve mit Balken | Werte, die zwangsläufig laufen: Betriebsstunden, Schreibmenge, Verschleiß, Zyklen | Die Kurve zeigt, wie gleichmäßig es geht; der Balken daneben, wie weit es bis zu einer Grenze noch ist |
| Zeitleiste | Werte, die null bleiben sollen: CRC, Sektoren, Lesefehler | Ein Punkt je Messung. Ist etwas passiert, färbt sich der Balken ab dieser Stelle – so sieht man sofort, ob ein Vorfall frisch ist oder längst zurückliegt |
| Spannenband | Werte, die schwanken: Temperatur | Der Bereich, in dem sich der Wert bewegt, vor den Warnschwellen des Programms |
Bei einer Kurve mit Grenze steht hinter der Überschrift ein â. Dahinter ist erklärt, woher die Marke stammt – und dass sie eine Warnschwelle ist und keine Ausfallgrenze.
Wer das Programm schon länger benutzt, hat Berichte und DIAG-Archive auf der Platte – jede Datei ist eine Messung. Über Alte Berichte und DIAG-Archive einlesen wird ein Ordner gewählt; Unterordner werden mitgenommen.
Werte, die nicht zur Messreihe passen, lässt das Programm dabei aus. Ein Zähler kann nicht kleiner werden, eine Restlebensdauer nicht steigen – solche Sprünge stammen aus Korrekturen der Auswertung in früheren Programmfassungen und sagen nichts über das Laufwerk. Am Ende steht, was übersprungen wurde und warum.
Der Verlauf ist das Einzige, was dieses Programm erzeugt und was sich nicht wiederbeschaffen lässt: Ein Bericht kann jederzeit neu gedruckt werden, eine Messung von vor drei Monaten nicht.
Verlauf jetzt sichern legt eine Kopie im Verzeichnis
_Backups neben den Programmen ab, benannt nach Tool und
Zeitpunkt. Findet das Programm später einen leeren Verlauf, obwohl
dort eine Sicherung liegt – die Lage nach einer Neuinstallation
–, bietet es die Rückholung von selbst an. Dabei wird nur
ergänzt, nie überschrieben.
Die zuverlĂ€ssigsten Ergebnisse liefern direkt (intern per SATA/M.2) oder ĂŒber einen USB-SATA-/USB-NVMe-Adapter mit SMART-Durchleitung angeschlossene Laufwerke.
k.A., obwohl Sie ihn erwarten: anderen Anschluss oder direkt per SATA
probieren. Kartenleser und USB-Sticks haben gar kein SMART.
đ Bericht erstellt einen ĂŒbersichtlichen HTML-PrĂŒfbericht zum Speichern, Drucken oder Weitergeben â ideal als Beleg beim Gebrauchtverkauf. Er enthĂ€lt die Seriennummer; wenn das nicht gewĂŒnscht ist, vor der Weitergabe entfernen.
Ausdruck: Der Bericht ist fĂŒr A4 hochkant bei 100 % eingerichtet â ein Verkleinern im Browser ist nicht nötig. Passt der Inhalt nicht auf ein Blatt, wird an einer sinnvollen Stelle umgebrochen: Ein Abschnitt wird nie auseinandergerissen, sondern wandert vollstĂ€ndig auf die nĂ€chste Seite.
Das DIAG-MenĂŒ richtet sich an Tester und ist standardmĂ€Ăig ausgeblendet. Einschalten unter đ” Ansicht â DIAG-MenĂŒ anzeigen (Tester). Danach erscheint oben đ§ DIAG mit:
In beiden FĂ€llen entsteht genau eine verschlĂŒsselte
.7z-Datei im Ordner S-IT-Diagnose neben dem Programm. Sie kann
zur Analyse an tool-entwicklung@sattler-it.de gesendet werden. DIAG
funktioniert auch bei Laufwerken, die sich nicht regulĂ€r bewerten lassen â dann enthĂ€lt
die Datei die Fehlermeldung, was fĂŒr die Ferndiagnose besonders wertvoll ist.
| Datei | Inhalt |
|---|---|
S-IT-SSD-Check.exe | Hauptprogramm |
smartctl.exe |
Ausleseprogramm (smartmontools, GPLv2) â wird zwingend benötigt |
drivedb.h |
Laufwerks-Datenbank von smartctl â sorgt fĂŒr sprechende Attributnamen |
7z.exe |
Wird fĂŒr die Erstellung der verschlĂŒsselten Diagnose-Dateien im
DIAG-MenĂŒ verwendet. Muss die Kommandozeilen-Version sein;
7zG.exe (OberflÀche) und 7zr.exe (Mini-Version)
verstehen die nötigen Befehle nicht. |
S-IT-SSD-Check-Hilfe.html | Diese Hilfe-Datei |
S-IT-SSD-Check-Help.htmlS-IT-SSD-Check-Help-nl.html |
Dieselbe Hilfe auf Englisch und NiederlÀndisch. Ist eine andere Sprache eingestellt, öffnet der Hilfe-Knopf die passende Fassung. |
sit_ssdtexte_*.scl |
Sprachpakete. VerschlĂŒsselt ausgeliefert â das dient der Textkonsistenz, nicht der Geheimhaltung: Texte, die nicht mehr zu den Werten passen, erzeugen RĂŒckfragen zu Fehlern, die keine sind. Deutsch ist fest eingebaut und braucht keine Datei. |
S-IT-Verlauf\ |
Ordner mit den aufgezeichneten Messungen, je Laufwerk eine Datei. EnthĂ€lt Kennzahlen, Datum und Seriennummer. Zum Löschen genĂŒgt es, den Ordner oder einzelne Dateien zu entfernen. |
..\_Backups\ |
Liegt eine Ebene höher, gemeinsam fĂŒr alle S-IT-Tools: die Sicherungen des Messungsverlaufs, benannt nach Tool und Zeitpunkt. |
Disclaimer.txt |
Haftungsausschluss â bitte vor der Nutzung lesen |
s-it-iconSSD.ico | Programmsymbol |
SSD-Check-config.ini |
Einstellungen â wird bei Bedarf selbst angelegt |
Da es sich um ein unabhĂ€ngig entwickeltes Windows-Tool handelt, kann es vorkommen, dass Windows SmartScreen oder installierte Internet-Security-Programme die Datei zunĂ€chst als unbekannt einstufen. Das Programm enthĂ€lt keine Schadsoftware. In diesem Fall fĂŒgen Sie das Programm bitte als vertrauenswĂŒrdig bzw. als Ausnahme in Ihrer Sicherheitssoftware hinzu.
Das Laufwerk wird vermutlich intern in einem RAID-/Intel-RST-System betrieben, das den direkten Zugriff blockiert (siehe Abschnitt 7). Zum vollstĂ€ndigen PrĂŒfen das Laufwerk ausbauen und per SATA/USB-Adapter anschlieĂen.
Nein. 0 Std bedeutet, dass das Laufwerk tatsÀchlich noch keine
Betriebszeit hat â also fabrikneu ist. Nur wenn der Wert gar nicht gemeldet wird, steht
k.A.
DafĂŒr gibt es drei mögliche GrĂŒnde, und der Bericht nennt sie einzeln: Entweder meldet das Laufwerk den Wert nicht, oder der Anschluss reicht ihn nicht durch, oder der gemeldete Wert war unglaubwĂŒrdig und wurde verworfen (siehe Grundsatz 3). Bei verworfenen Werten steht der Grund auf Klick hinter der 1.
Nein, das ist Absicht und der Kern der Bewertung. Der VerschleiĂwert sagt, wie viel Flash-Leben rechnerisch ĂŒbrig ist. Er sagt nichts darĂŒber, ob das Laufwerk gerade Sektoren verliert. Siehe Grundsatz 1. Welcher Messwert das Urteil trĂ€gt, steht im Reiter Zustand & Empfehlung.
Meist beide, die Werte stammen aus derselben Quelle. Unterschiede entstehen durch die Auslegung: Manche Programme rechnen herstellerabhĂ€ngige Rohwerte in Prozente um, die so nicht gemeint sind. Dieses Tool verzichtet bewusst darauf und nutzt nur Werte, die ein Laufwerk eindeutig meldet. Auch der Zeitpunkt spielt eine Rolle â zwei Messungen mit einer Stunde Abstand zeigen unterschiedliche Temperaturen und Betriebsstunden.
Ăffnen Sie đ” Ansicht und wĂ€hlen Sie eine andere Skalierung (80 % bis 200 %). âș Automatisch stellt die selbsttĂ€tige Anpassung wieder her. Das Programm startet nach dem Ăndern automatisch neu, die Einstellung bleibt erhalten. Die FenstergröĂe selbst lĂ€sst sich im selben MenĂŒ mit FenstergröĂe speichern festhalten.
Ja, das Tool ist portabel. Kopieren Sie alle Dateien aus dem Programmordner auf den USB-Stick. Die Einstellungen werden neben der EXE gespeichert.
Ein âgesundes" Ergebnis bedeutet âaktuell keine Warnzeichen" â nicht âgarantiert sicher". Ein Teil der AusfĂ€lle kĂŒndigt sich in den SMART-Werten nicht vorher an.
S-IT SSD-Check nutzt zwei quelloffene Fremdprogramme. Beide werden
unverÀndert mitgeliefert; ihre vollstÀndigen Lizenztexte liegen im Ordner
3rd-Party-Licenses im Programmordner.
| Programm | Verwendung & Lizenz |
|---|---|
smartctl.exe(smartmontools) |
Liest die SMART-Werte der Laufwerke aus â die Grundlage jeder Bewertung. Lizenziert unter der GNU GPL v2. Quellcode und Projekt: www.smartmontools.org |
7z.exe(7-Zip) |
Wird fĂŒr die Erstellung der verschlĂŒsselten Diagnose-Dateien (DIAG-MenĂŒ) verwendet. Teile des 7-Zip-Programms von Igor Pavlov, lizenziert unter der GNU LGPL. Quellcode und Projekt: www.7-zip.org |
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Der S-IT SSD-Check wird kostenlos entwickelt und gepflegt.
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tool-entwicklung@sattler-it.de